Mansora · Beratung & Umsetzung
Workflow-Automatisierung: Lösungskonzept
Konzept eines beaufsichtigten Anfrage-Workflows mit Validierung, KI-Entwurf, Freigabe und Wiederholungsregeln. Keine produktive Kundenreferenz.
Lösungskonzept · illustrative Oberfläche · keine Kundenreferenz

Die Aufgabe
Wiederkehrende Anfragen sollen vorbereitet werden, ohne die Verantwortung für fachliche Entscheidungen an ein Modell abzugeben. Das Konzept trennt Datenannahme, Verarbeitung und Freigabe. Die Illustration beschreibt eine mögliche Lösung, keine laufende Kundenautomatisierung.
Ein möglicher Aufbau
Ein Eingang prüft Format und eine eindeutige Kennung. Ein Workflow holt freigegebene Kontextdaten und erzeugt einen Entwurf. Eine Person prüft Empfänger und Inhalt. Erst nach Freigabe führt ein separater Schritt die externe Aktion aus.
- Eingang → Validierung → Duplikatprüfung
- Freigegebener Kontext → Entwurf → menschliche Prüfung
- Freigabe → externe Aktion → Status und Fehlerpfad
Wichtige Entscheidungen
Wiederholungen dürfen keine mehrfachen externen Aktionen auslösen. Unvollständige Eingaben gehen in eine manuelle Prüfung. Welche Daten ein externer Dienst erhält und wer fehlgeschlagene Abläufe bearbeitet, muss vor dem Einsatz geklärt werden.
Prüfung und Grenzen
Ein Testdatensatz würde normale Anfragen, widersprüchliche Angaben, doppelte Eingänge und nicht verfügbare Zielsysteme enthalten. Ohne diese Prüfung und einen Vergleich zur Ausgangslage lässt sich keine Zeitersparnis behaupten. Die Darstellung ist kein ausgeführter Workflow und keine Benchmark.